Opfer von Gewalttaten

Kann der Staat den Bürgern keinen wirksamen Schutz vor kriminellen Handlungen gegen Leib und Leben geben, so besteht eine Eintrittspflicht des Staates, d. h. – Vermeidung des straftatbedingten sozialen Abstiegs des Beschädigten selbst, seiner Familie bzw. seiner Hinterbliebenen.

Daher gilt:

Wer durch eine Gewalttat einen gesundheitlichen Schaden erlitten hat, kann nach dem  Opferentschädigungsgesetz (OEG)   Versorgung erhalten.

Schmerzensgeld wird nicht gezahlt, Sach- und Vermögensschäden können nicht ersetzt werden.

Wer hat Anspruch auf Versorgung nach dem OEG?

Wann liegt eine Gewalttat im Sinne des OEG vor?

Welche Versorgung kann im Rahmen des OEG gewährt werden?

Aus welchen Gründen können Leistungen nach dem OEG versagt werden?

Antragstellung, weitere Informationen

Flyer (150.4 kB)
Dieser Flyer kann unter Tel.: 03681 73-3214 bzw. Fax: 03681 73-3239 bestellt werden.
PDF-Dokument ist nicht barrierefrei.

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