Antragsverfahren des Landespersonalausschusses

Anträge sind unter Verwendung der Antragsformulare einzureichen und sollen mindestens drei Wochen vor dem Sitzungstermin in der Geschäftsstelle vorliegen, damit ausreichend Zeit verbleibt, sie nach sachgemäßer Prüfung und Bearbeitung auf die Tagesordnung für Sitzungen des Landespersonalausschusses setzen zu können.

Anträge an den Landespersonalausschuss sind auf einem speziellen Antragsvordruck der Geschäftsstelle des Landespersonalausschusses vorzulegen. Die Geschäftsstelle ist gehalten, unvollständige bzw. unrichtige Anträge zurückzuweisen. In diesem Zusammenhang wird auf die Bekanntmachung allgemeiner Regelungen“ hingewiesen (Bekanntmachung Nr. 46 der Geschäftsstelle des Landespersonalausschusses- ThürStAnz. 24/2009 S. 1045.

 

Was ist beim Ausfüllen des Antragsvordrucks zu beachten?

Antragsvordruck - bitte vollständig ausfüllen, insbesondere sind alle Tätigkeiten (auch die aktuelle) mit den entsprechenden Vergütungs-/Entgeltgruppen bzw. den Besoldungsgruppen im Werdegang aufzuführen.

Begründung - bitte den Antrag ausführlich begründen, bei mehreren beantragten beamten- oder laufbahnrechtlichen Ausnahmen für eine Person ist für jeden Antragspunkt eine Begründung abzugeben.

Aktuelle Beurteilung / sonstige Unterlagen – den Anträgen sind aktuelle Beurteilungen beizufügen (nicht älter als 3 Monate).

Anzahl Antragsausfertigungen - Anträge sind zwölffach vorzulegen.

Personalakte - die Personalgrundakten sind mit sämtlichen Zeugnissen über Vorbildungen, Ausbildungen und alle bisherigen Tätigkeiten im Original beizufügen.

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