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* Hafthaus und Offener Vollzug
Thüringer Literaturtage 2017 in der JVA Hohenleuben
„BRAIN TATTOOS“ mit Rainer Biesinger - LIVE

„BRAIN TATTOOS“ mit  Rainer Biesinger            

„Thüringer Literaturtage 2017“ www.rainer-biesinger.de   

LIVE am Mittwoch, den 03.Mai 2017 ab 16 Uhr in der JVA Hohenleuben

„Ein (Brain-)Tattoo ist für immer! ›Brain-Tattoos‹ ist die intensive Auseinandersetzung mit dir selbst und der Welt, in der du lebst. Dieses Buch wird dein Leben verändern!“ Heavy Metal Coach® Rainer Biesinger​

Der Heavy Metal Coach® nimmt seine Leser mit auf einen knallharten Trip in die Welt der Brain-Tattoos und lässt durch die Analyse dieser tief ins Gehirn eingebrannten Gedankenbilder sowohl den gegenwärtigen Zustand der Menschheit als auch des eigenen Ichs und Lebens bewusst werden. Brain Tattoos befasst sich mit den Themen, die elementar sind, um die eigene Anschauung der materiellen Welt fundamental zu überdenken.

Früher war Rainer Biesinger ein selbstzerstörerischer, drogen- und alkoholabhängiger, gewaltbereiter Underdog, heute ist der voll tätowierte Rocker einer der gefragtesten Persönlichkeitstrainer !

Er polarisiert und provoziert, und das gnadenlos, knallhart und ohne Tabus. „Getreu dem Motto: Harder – faster – louder“  Rainer Biesinger (c)werdewelt                             

Sie sind herzlich eingeladen!    

  Eintritt 14 / 18 EUR    

Eine Gemeinschaftsveranstaltung der Greizer Bibliothek mit Lese_Zeichen e.V.!


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Förderverein Gefangenenbüchereien e.V. - Preis 2017
Gefangenenbücherei des Jahres 2016 - 2. Platz für die JVA Hohenleuben

Kooperation Greizer Bibliothek – JVA Hohenleuben erhält Preis

Der Förderverein „Gefangenenbüchereien e.V.“ hat aus Anlass des zehnjährigen Bestehens erstmals bundesweit den Preis der „Arrestanten- bzw. Gefangenenbücherei des Jahres 2016“ ausgeschrieben. Am Samstag, den 18.02.2017 wurden die Preise im Rathaus Münster verliehen. Der sehr engagierte Begründer und 1. Vorsitzender des Fördervereins, Herr Gerhard Peschers, präsentierte die 10 Jahre Vereinsarbeit, dabei spielten auch viele Aktivitäten hier in Ostthüringen eine große Rolle. Die Grußworte, darunter auch von Frau Dr. Regula Venske, Generalsekretärin des PEN-Zentrums Deutschland und von dem Laudator, Kriminologe Prof. Dr. Christian Pfeiffer, richteten sich ausschließlich an die „Macht des Wortes“, die Bedeutung des Lesens, auch und besonders im Vollzug. Denn Lesen bietet die Möglichkeit der Selbstreflexion, lehrt Empathie und eröffnet nachhaltig Perspektiven zum Leben und ist Hoffnung. Das ist Bildung, eine grundlegende Voraussetzung für Resozialisierung. Bibliotheken haben Bildungsauftrag und Justizeinrichtungen  den Auftrag der Resozialisierung.

Die Kooperation der Greizer Bibliothek und der JVA Hohenleuben erhielt den 2. Preis der „Gefangenenbücherei 2016“ für die beispielhafte Leseförderung mittels des getunnelten, abgesicherten OPAC-Katalogs in jedem Haftraum, so dass die Gefangenen monatlich Medien bestellen können und für die außergewöhnlichen und ehrlichen Lese- und Schreibprojekte.

Das alles kann nur durch das vertrauensvolle Miteinander von der Anstaltsleitung, den Freizeitbeamten, der Greizer Bibliothek und selbstverständlich der motivierten Akteure innerhalb des Vollzugs entstehen. Danke an alle Mitstreiter und wir freuen uns sehr über den Preis.

Dank an Herrn Peschers, für sein Engagement und die sehr gelungene Veranstaltung.

Foto: Julia Frank

v.l.n.r. Jörg Albert (Freizeitbeamter), Jürgen Frank (Anstaltsleiter), Corina Gutmann (Bibliotheksleiterin), Anke Hartmann (Freizeitbeamtin)


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Roman Hool - Lesung in der JVA Hohenleuben 2017
Roman Hool - Lesung in der JVA Hohenleuben 2017

HOOL – Lesung mit Philip Winkler

am Dienstag, den 16.05.2017 um 16 Uhr in der JVA Hohenleuben

+++ Nominiert für den Deutschen Buchpreis +++

Jeder Mensch hat zwei Familien. Die, in die er hineingeboren wird, und die, für die er sich entscheidet. HOOL ist die Geschichte von Heiko Kolbe und seinen Blutsbrüdern, den Hooligans. Philipp Winkler erzählt vom großen Herzen eines harten Jungen, von einem, der sich durchboxt, um das zu schützen, was ihm heilig ist: Seine Jungs, die besten Jahre, ihr Vermächtnis. Winkler hat einen Sound, der unter die Haut geht. Mit HOOL stellt er sich in eine große Literaturtradition: Denen eine Sprache zu geben, die keine haben.

Einen so knallharten, tieftraurigen und todkomischen Debütroman hat es seit Clemens Meyers „Als wir träumten“ in Deutschland nicht mehr gegeben. Thomas Klupp

Winkler schreibt bewegend, kraftvoll und mit feinem Gespür für die Welt der Außenseiter. Denn eigentlich ist Heiko Kolbe ein hoffnungsloser Romantiker und seine Gewalt ein stummer Schrei nach Liebe. Moritz Rinke

Woher kommt die Wut, was tust du, wenn dir nichts geblieben ist? Verzweifelt, knallhart und voller Herz. HOOL leuchtet aus allen Wunden. Lucy Fricke

Philipp Winkler

Philipp Winkler, 1986 geboren, aufgewachsen in Hagenburg bei Hannover. Studierte Literarisches Schreiben in Hildesheim. Lebt in Leipzig. Auslandsaufenthalte im Kosovo, in Albanien, Serbien und Japan. Neben Veröffentlichungen in Literaturmagazinen und -anthologien, erhielt er 2008 den Joseph-Heinrich-Colbin-Preis und 2015 für Auszüge aus Hool den Retzhof-Preis für junge Literatur des Literaturhauses Graz. „HOOL“ ist sein Debütroman.

Eine Gemeinschaftsveranstaltung der Greizer Bibliothek und der Landeszentrale für politische Bildung Thüringens.

Sie sind herzlich eingeladen!

 


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SEX, DRUGS & LITERATURE zu den Wochen des Lesens
SEX, DRUGS & LITERATURE zu den Wochen des Lesens

SEX, DRUGS & LITERATURE zu den „Woche[n] des Lesens“

der Greizer Bibliothek

Montag, den 20.03.2017 um 16.15 Uhr JVA Hohenleuben

Mit M. Kruppe, Benjamin Schmidt und Michael Schweßinger

Eine Lese-Performance mit dem Titel „Sex & Drugs & Literature“ – ist das Punkrock-Attitüde? Durchaus! Denn der Punk bestimmte das Leben der Autoren Benjamin Schmidt (Berlin) und M.Kruppe (Pößneck), auch wenn sie inzwischen  Familienväter sind und nicht vor Supermärkten rumlungern.

Zum Rand der Gesellschaft gehören sie trotzdem. Schmidt, der mit einer inkompletten Querschnittslähmung immer wieder an die Grenzen der „Behindertenfreundlichkeit“ stößt und darüber polemisch schreibt, ohne Mitleid erregen zu wollen. Kruppe, der in seinen Texten Ausgestoßene portraitiert und der Frage nachgeht, wie Stolz und Vorurteil der Gesellschaft das Leben von Menschen zerstört.

Doch Punk heißt auch, die Dinge nicht allzu ernst zu nehmen. Und so geben sich Schmidt und Kruppe auf der Bühne lässig und humorvoll. Ihre Auftritte sollen vor allem unterhalten - jedoch unterscheidet sie ihr literarischer Anspruch von der Pointenhascherei bei Comedyshows etc.

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