Projektbüros Erfurt, Gera

Entlassungsvorbereitung: JVA Suhl, JVA Untermaßfeld, JSA Arnstadt, JVA Tonna

nachgehende Betreuung von Haftentlassenen: Raum Erfurt

PÜMaS-Projektbüro Erfurt

im Justizzentrum Erfurt

Rudolfstraße 46, 99092 Erfurt

Telefon: 0361 / 57 35 55 006

Mobil: 0162 / 413 93 64, 0162 / 41 39 398

Email: puemas-erfurt{at}agef.thueringen{punkt}de

Projektmanagerinnen: Katrin Klingebiel (Sozialpädagogin), Frauke Alt (Sozialpädagogin)

 

Entlassungsvorbereitung: JVA Gera, JVA Hohenleuben

nachgehende Betreuung von Haftentlassenen in der Region Ostthüringen

PÜMaS-Projektbüro Gera

Rudolf-Diener-Straße 4, 07545 Gera

Telefon: 0365 / 83 41 971

Mobil: 0162 / 41 39 386

Email: puemas-gera{at}agg-thueringen{punkt}de

Projektmanagerin: Adriana Ruß (Sozialpädagogin), Alexandra Pflänzel (Sozialpädagogin)


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Zielgruppe:

Das Übergangsmanagement (PÜMaS) in Thüringen unterstützt Gefangene am Übergang vom strukturierten Vollzugsalltag in ein selbstbestimmtes, straffreies Leben in Freiheit. Es orientiert sich sowohl qualitativ als auch quantitativ am individuellen Hilfebedarf.

Das Übergangsmanagement unterstützt  Klienten bei der Vorbereitung Ihrer Entlassung und in der Zeit nach der Haft, die

  • zum Endstrafenzeitpunkt entlassen werden bzw. wurden oder bei denen die Entlassung zum Endstrafenzeitpunkt wahrscheinlich ist und nicht der Führungsaufsicht unterstellt werden / sind,
  • ihren Wohnsitz voraussichtlich im Raum Erfurt oder in der Region Ostthüringen nehmen werden bzw. genommen haben,

Das Übergangsmanagement soll spätestens 6 Monate vor der voraussichtlichen Entlassung einsetzen (vorsorgende Betreuung) einsetzen und den Klienten bis zu 6 Monaten nach der Entlassung (nachgehende Betreuung) begleiten und ihnen besonders bei der

  • Suche nach einem Arbeit- oder Aus- / Weiterbildungsplatz,
  • Suche nach einer geeigneten Wohnung oder Unterkunft sowie
  • der Kontaktanbahnung zu Beratungsstellen für die Zeit nach der Haft behilflich sein.

Das Übergangsmanagement hilft den Klienten beim Umgang mit Ämtern und Behörden. Die notwendigen Kontakte werden bereits vor der Entlassung aufgebaut und der Klient bei deren Pflege unterstützt. Die örtliche Zuständigkeit kann dann ebenso geklärt werden wie der mögliche Anspruch auf Leistungen.

In der Zeit vor der Entlassung realisiert federführend der zuständige Soziale Dienst im Justizvollzug die Hilfe und nach der Entlassung Übergangsmanager_innen, die in zwei Projektbüros (Erfurt, Gera) vertreten sind und in einer Betreuungsvereinbarung namentlich benannt werden.

Die Teilnahme ist freiwillig. Wir empfehlen jedoch, die Unterstützung zur Förderung der Eingliederung im eigenen Interesse anzunehmen.

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