Anne-Frank-Ausstellung in der Jugendstrafanstalt Arnstadt

Vom 10. bis zum 30. November 2016 wird die Wanderausstellung „Lasst mich ich selbst sein. Anne Franks Lebensgeschichte“ des Anne-Frank-Zentrums (AFZ) Berlin in der Jugendstrafanstalt Arnstadt (JSA) gezeigt. Staatssekretärin Dr. Silke Albin hat die Ausstellung gestern gemeinsam mit Professor Dr. Reinhard Schramm, Vorsitzender der jüdischen Landesgemeinde Thüringen, Patrick Siegele, Direktor des AFZ, sowie Anette Brüchmann, Leiterin der JSA, eröffnet.

Die speziell für junge Gefangene konzipierte Ausstellung zeigt in acht Teilen die Lebensgeschichte von Anne Frank und gibt Einblicke in die Zeit, in der das Mädchen gelebt hat. Das Thüringer Ministerium für Migration, Justiz und Verbraucherschutz und die Jugendstrafanstalt in Arnstadt möchten jedoch auch allen anderen Interessierten Gelegenheit geben, die Ausstellung zu besichtigen.

Die Ausstellung ist als Beteiligungsprojekt nach dem Ansatz der Peer Education konzipiert. Das heißt, Jugendstrafgefangene werden zu sogenannten Peer Guides ausgebildet und begleiten (jugendliche) Besucherinnen und Besucher durch die Ausstellung.

 

 

 

Staatssekretärin Dr. Silke Albin bei der Eröffnung der Anne-Frank-Ausstellung in der Jugendstrafanstalt Arnstadt.
Staatssekretärin Dr. Silke Albin bei der Eröffnung der Anne-Frank-Ausstellung in der Jugendstrafanstalt Arnstadt.
Anne-Frank-Ausstellung
Zu den ersten Betrachtern der Ausstellung zählt neben Staatssekretärin Dr. Silke Albin auch Abteilungsleiter Herbert Windmiller.

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