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Unsere Ministerin Heike Werner war heute live in # MDRum4 und erklärte, was in Thüringen gegen Armut unternommen wird. Sie sagte aber auch:

„Auf Landesebene allein können gesellschaftliche Fehlentwicklungen weder vollständig korrigiert noch kompensiert werden. Deshalb setzt sich Thüringen für Weichenstellungen im Bund ein: höherer Mindestlohn, Rücknahme der Rentenkürzung, höhere Hartz VI-Leistungen, gute Arbeit statt prekäre Jobs.“

Unsere Staatssekretärin Ines Feierabend spricht heute im # MDR über die Altenpflege in Thüringen.
"Der Bedarf steigt, deswegen sind auch weitere Pflegeheimplätze in Planung. Das Hauptaugenmerk liegt aber auf den individuellen Wünschen der Menschen nach ambulanter und häuslicher Pflege. Hier wollen wir sie besonders unterstützen."

Den gesamten Bericht sehen Sie heute im # ThüringenJournal

Thüringen übernimmt den Vorsitz der 27. Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -ministerkonferenz (GFMK).Unsere Frauenministerin Heike Werner wird die Konferenz leiten.

"Ziel muss es sein, die heute noch in vielen Bereichen existierende Benachteiligung von Frauen im Arbeitsleben abzubauen“, sagt die Ministerin über die Konferenz.
Wir wünschen ihr dabei viel Erfolg!

Konferenz der Gleichstellungs- und Frauenministerinnen und -minister, - senatorinnen und -senatoren der Länder - GFMK
gleichstellungsministerkonferenz.de

Schöner Artikel der LVZ zum gestrigen Start des Projektes "Mehr wert sein - Mehrwert schaffen" in Altenburg.

„Das Land hat Mehrkosten, aber auch einen Mehrwert. Es ist ein wichtiges Projekt, nicht nur um Langzeitarbeitslosigkeit zu bekämpfen, sondern auch um Vereine und Kommunen zu unterstützen“, so die Ministerin Heike Werner.

Thüringens Sozialministerin Heike Werner (Linke) hat am Montag 18 Menschen aus dem Altenburger Land ihre Arbeitsverträge übergeben. Damit fiel im Landschafts...
lvz.de | Von LVZ-Online

Armutsprävention: Auf der diesjährigen Konferenz des Europäischen Sozialfonds (ESF) in # Thüringen diskutierten Expertinnen und Experten aus Politik, Wissenschaft, Verbänden und Verwaltung über wirksame Wege zum Schutz vor Armut im Freistaat. Die Tagung stand unter der Überschrift „Starke Kommunen – starke Menschen: Armutsprävention in Thüringen“.

Thüringens Arbeits- und Sozialministerin Werner dankte der Europäischen Kommission und dem Europäischen Parlament, weil sie mit dem ... Europäischen Sozialfonds (ESF) auch in Thüringen die soziale Teilhabe fördere und die Bekämpfung von Armut unterstütze: „Gerade angesichts des Erstarkens nationalistischer und fremdenfeindlicher Kräfte überall in Europa, ist es von grundlegender Bedeutung, dass die Europäische Union praktische Schritte ergreift, um den sozialen Zusammenhalt zu stärken. Unfrieden, Hass, Aus- und Abgrenzung beginnt mit sozialer Unsicherheit, mit zunehmender Spaltung von Gesellschaften in Verlierer und Gewinner, in Arm und Reich. Unfrieden beginnt mit Angst und Hoffnungslosigkeit. Genau deshalb ist das Armutsbekämpfungsziel beim Einsatz der EU-Strukturfonds so wichtig. Es soll zum Erhalt und der Stärkung des sozialen Friedens beitragen.“

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Aus der Mediathek

Fachkräfteentwicklung in Thüringen

(25.04.2016)

Die Thüringer Allianz für Berufsbildung und Fachkräfteentwicklung mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Gewerkschaft und Sozialverbänden nimmt ihre Arbeit auf.

Mittagessen für sozial Benachteiligte

(18.01.2016)

Ministerin Heike Werner teilte warme Mittagsmahlzeiten im "Restaurant des Herzens" in Erfurt aus.

Beitragserhöhung bei gesetzlichen Krankenkassen

(13.01.2016)

Die Erhöhung der Beiträge vieler gesetzlicher Krankenkassen in 2016 wird nur einseitig auf die Arbeitnehmer/-innen umgelegt. Gesundheitsministerin Heike Werner fordert: "Wir müssen zur paritätischen Finanzierung der Krankenkassenbeiträge zurückkommen.“ Für die Gesunderhaltung der Arbeitnehmer/-innen sollen sich die Arbeitgeber wieder zu gleichen Teilen beteiligen.

Unabhängige Patientenberatung

(30.12.2015)

Die Unabhängige Patientenberatung UPD wird 2016 von einem privaten Anbieter, einem Callcenter, übernommen. Ministerin Werner befürchtet Interessenskonflikte, da dieses Unternehmen, die Sanvartis GmbH, bereits für Krankenkassen arbeitete und befangen sein könnte.

Ein Jahr im Amt

(10.12.2015)

Arbeits- und Sozialministerin Heike Werner blickt auf das Erreichte in 2015 zurück:
"Die Stärkung der sozialen Gerechtigkeit steht bei meiner Arbeit im Vordergrund. Sozial gerecht ist eine Gesellschaft dann, wenn sie für jede und jeden, an jedem Ort und in allen gesellschaftlichen Bereichen Teilhabe ermöglicht."

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