Thüringer Rose 2016

Preisträgerinnen und Preisträger der Thüringer Rose 2016
Preisträgerinnen und Preisträger der Thüringer Rose 2016

Die Thüringer Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Heike Werner (DIE LINKE), wird hat am 19. November 2016 auf der Wartburg in Eisenach 12 Thüringerinnen und Thüringer mit der „Thüringer Rose“ ausgezeichnet. Mit dieser Medaille werden Menschen geehrt, die sich in langjähriger gemeinnütziger und überdurchschnittlicher Weise sozial engagieren.

Sozialministerin Heike Werner sagte: „Das Wirken der Heiligen Elisabeth zeigt uns, dass es zu allen Zeiten Menschen gab und immer noch gibt, die sich für andere Menschen einsetzen, denen aus dem einen oder anderen Grund nicht gut geht, sei es, weil sie krank sind, weil sie über zu wenig Einkommen verfügen oder weil sie aufgrund einer Behinderung Nachteile in der Gesellschaft haben. Durch den Einsatz für diese Menschen entsteht ein Stück soziale Gerechtigkeit – damals wie auch heute. Auch unsere diesjährigen Preisträgerinnen und Preisträger der Thüringer Rose übernehmen diese Verantwortung. Sie ermöglichen vielen Mitmenschen mehr Teilhabe in unserer Gesellschaft. Dafür sollen sie heute Ehrung und Dank erfahren.“

Die Thüringer Rose ist ein Zeichen der Würdigung, das an die Heilige Elisabeth erinnert. Diese kam im Jahr 1211 – vor über 800 Jahren – als Vierjährige nach Thüringen. Später setzte sie sich als Thüringer Landgräfin besonders für Arme und Kranke ein.

In diesem Jahr hat die Jury aus zahlreichen Vorschlägen folgende Thüringerinnen und Thüringer für die Auszeichnung ausgewählt:

Regina Günther mit Ministerin Werner (rechts)
Regina Günther mit Ministerin Werner (rechts)

Regina Günther (Arnstadt) waren von Beginn an dabei, als darum ging, Frauen und Familien in Arnstadt eine Anlaufstelle zu bieten. Sie ist seit 13 Jahren Vorsitzende des Frauen- und Familienvereins Arnstadt, in dessen Trägerschaft Frauen- und Familienzentrum ist. Es hat sich zu einem sehr wichtigen sozio­kulturellen Treffpunkt für Frauen und Männer, Alleierziehende, ältere Menschen, Kinder und Jugendliche entwickelt. Seit 2013 gibt es dort auch das Projekt „Begegnung grenzenlos“. An festen Wochentagen werden darüber Deutschkurse für Migrantinnen und Migranten angeboten. Frau Günther ist es gelungen, für das Frauenzentrum ein tragfähiges Netzwerk aufzubauen. Ihrem persönlichen Einsatz ist es zu verdanken, dass die Angebote des Frauen- und Familienzentrums in der Öffentlichkeit so große Resonanz und Anerkennung erfahren.

Erika Herrmanns mit Ministerin Werner (rechts)
Erika Herrmanns mit Ministerin Werner (rechts)

Erika Herrmanns (Eisenach) ist schon viele Jahre als stellvertretende Vorsitzende im Seniorenbeirat der Stadt Eisenach aktiv. Seit 2013 ist sie auch Seniorenbeauftragte der Wartburgstadt. Sie engagiert sich seit 10 Jahren in der Freiwilligen-Agentur und stellt ihre freie Zeit darüber ehrenamtlich zur Verfügung: als Leseoma, als Leihoma und als ehrenamtliche Pflegebegleiterin. Darüber hinaus bringt Sie sich auch sehr stark zivilgesellschaftlich und politisch ein. Besonders hervorzuheben ist dabei ihr Engagement im „Bündnis gegen Rechtsextremismus" der Stadt Eisenach. Dort ist sie unermüdlich als Netzwerkerin aktiv, um vor allem Seniorinnen und Senioren für dieses Thema zu sensibilisieren und zu mobilisieren. Frau Herrmanns hat zudem mit anderen Mitstreiterinnen ein Nachbarschaftszentrum aufgebaut. Durch diesen Treffpunkt konnten viele Bewohnerinnen und Bewohner typischer Plattenbauten aus der Einsamkeit herausfinden.

Peter und Renate Klose, Berhane Batha und Ministerin Werner (rechts)
Peter und Renate Klose, Berhane Batha und Ministerin Werner (rechts)

Renate und Peter Klose (Sömmerda) liegt das Zusammenleben der Menschen in ihrer Heimatstadt Sömmerda sehr am Herzen. Die Eheleute sind immer ansprechbar für die Belange der Seniorinnen und Senioren der Stadt mit all seinen Ortsteilen. Sie haben ein offenes Ohr und schauen sich die Dinge auch regelmäßig direkt vor Ort an, um sich ein umfassenden Eindruck zu verschaffen. Sie unterstützen die Stadt Sömmerda in seniorenpolitischen Fragen, erarbeiten dafür Stellungnahmen und Empfehlungen. Sie unterstützen den Erfahrungsaustausch zwischen den verschiedenen Trägern der Seniorenarbeit. Zudem war es für das Ehepaar Klose selbstverständlich, sich in der Flüchtlingshilfe zu engagieren. Über den Weltladen „Locodemu“ in Sömmerda lernten sie so einen jungen Eritreer kennen und entschlossen sich, für ihn eine Patenschaft zu übernehmen. Sie haben den jungen Mann in ihr gesamtes Familienleben integriert. Dadurch konnte er viel über das Leben in einer deutschen Großfamilie erfahren. Mittlerweile hat sich zwischen ihnen, ihrer Familie und dem jungen Eritreer eine enge freundschaftliche Beziehung entwickelt. Auch dadurch spricht er inzwischen sehr gut Deutsch und möchte den Beruf eines Automechanikers erlernen.

Swen Maeder und Ministerin Werner (rechts)
Swen Maeder und Ministerin Werner (rechts)

Swen Maeder (Frankenhain) engagiert sich mit ganzem Herzen für die Dorfgemeinschaft seines Heimatortes. Er ist im Frankenhainer Modelleisenbahnclub aktiv und unterstützt auf vielfältige Weise die Jugendgruppe des Vereins. Darüber hinaus leitet er eine Arbeitsgemeinschaft, die Kindern mit geistiger und körperlicher Behinderung kreative Tätigkeiten an einer Modelleisenbahn ermöglicht. Die Kinder werden auch voll in das Vereinsleben mit einbezogen. Sie nehmen an allen Veranstaltungen teil und übernehmen auch in die Vorbereitungen etliche Aufgaben. Herrn Maeder ist es zu verdanken, dass es in Frankenhain nach über 25 Jahren wieder einen aktiven Kirmesverein gibt. Dieser ist zum Motor der dörflichen Gemeinschaft geworden. Über den Kirmesverein wird nicht nur ein Kirchweihfest organisiert, sondern auch andere Veranstaltungen. Besonders zu erwähnen ist der „Tag der Sauberkeit“, an dem unter Regie von Herrn Maeder Verschönerungsarbeiten im Ort von den Einwohnern Frankenhains durchgeführt werden. Gemeinsam mit anderen Bürgerinnen und Bürgern hat Herr Maeder den Dorfplatz Frankenhains neu gestaltet und dort eine neue parkähnliche Grünanlage hergestellt, die nun eine besondere Zierde ist.

Majon Müller-Schmieder und Ministerin Werner (rechts)
Majon Müller-Schmieder und Ministerin Werner (rechts)

Majon Müller-Schmieder (Erfurt) engagiert sich seit 1975 im Sozialverband VdK und setzt sich in allen Fragen rund um Gesundheit, Behinderung, Rente und Pflege für die Mitglieder ein. Seit 11 Jahren ist sie Vorsitzende des VdK-Ortsverbandes Erfurt-Nord. Sie gilt als äußerst umsichtig und sorgfältig. Sie packt an, wo es ihr möglich ist. Ihrer intensiven Arbeit mit Behörden, Mitgliedern und ihrem Wirken in der Öffentlichkeit ist es zu verdanken, dass immer mehr Menschen Mitglied im VdK Erfurt werden. Frau Müller-Schmieder ist gewähltes Mitglied im Ortsteilrat Berliner Platz. In dieser Funktion ist sie aktiv und aufmerksam in Erfurt unterwegs und konnte so mehrfach auf Barrieren aufmerksam machen, die Menschen mit Behinderungen den Alltag erschweren. Dank ihrer Initiativen wurden Bordsteine abgesenkt, Hindernisse beseitigt und sogar ein Fahrstuhl in einem Ärztehaus eingebaut.

Gerhard Pfeifenbring und Ministerin Werner (rechts)
Gerhard Pfeifenbring und Ministerin Werner (rechts)

Gerhard Pfeifenbring (Erfurt) unterstützt seit über 40 Jahren die Gemeindearbeit in der katholischen Pfarrgemeinde St. Lorenz in Erfurt. Seine Leidenschaft ist die Musik. Im Jahr 1975 begann er, interessierten Kindern in der Gemeinde das Flötenspiel beizubringen. Damit unterstützte er ganz maßgeblich die Nachwuchsarbeit für die Erfurter Schottenspatzen, einem bekannten Ensemble. Die Kinder und teilweise auch Jugendliche erhalten bei ihm eine gediegene musikalische Ausbildung. Diese Arbeit ist eine Bereicherung der Gemeindearbeit. Denn die Kinder und Jugendlichen wirken an Gottesdiensten mit und treten zu bestimmten Anlässen in Seniorenheimen oder in Krankenhäusern auf. Herr Pfeifenbring spielt außerdem ehrenamtlich und unentgeltlich in der Pfarrgemeinde jeden Sonntag und an Feiertagen auf der Orgel. Mittlerweile hat er auch sehr viele Vertretungsdienste in Gemeinden in und um Erfurt übernommen.

Rosemarie Rohrbach und Ministerin Werner (rechts)
Rosemarie Rohrbach und Ministerin Werner (rechts)

Rosemarie Rohrbach (Kromsdorf) engagiert sich seit Jahrzenten in ihrem Heimatort für sozial Schwache und Senioren. Die Betreuung kinderreicher Familien war dabei von Anfang auch ein Schwerpunkt ihrer Arbeit. Sie unterstützte bei der Organisation und Bewältigung wichtiger Lebensfragen. Im Krankheitsfall der Mütter sprangen sie häufig auch als „Ersatzmama" ein. Seit fast 25 Jahren kümmert sie sich auch ehrenamtlich um die Seniorenbetreuung in Kromsdorf und den drei Ortsteilen. Sie übernahm auch die Organisation von monatlichen Treffen. Dafür stellten sie thematisch weit gefächerte Jahresprogramme zusammen. Dazu gehörten u.a. gemeinsames Singen, Vorträge zur Gesundheit, Heimatgeschichte oder Mundart, Reiseberichte, Vorstellung der Arbeit karitativer Vereine oder Informationen zum Weltgebetsjahr. Für viele ihrer Mitmenschen ist es einfach nur schön, wenn „ihre Rosi“ Kontakt zu ihnen hält. Sehr oft erleichtert ein liebevolles Gespräch mit Frau Rohrbach oder ein Krankenhausbesuch von ihr die Genesung. Zudem spielte sie in ihrer Kirchgemeinde viele Jahre die Orgel zu den Gottesdiensten und war immer im Gemeindekirchenrat aktiv. Sie die grundhafte Renovierung der Kirche in Kleinkromsdorf mitinitiiert, Spenden für die Sanierung der Orgel eingeworben und auch die Verschönerung des Kirchumfeldes vorangetrieben.

Barbara Schumann und Ministerin Werner (rechts)
Barbara Schumann und Ministerin Werner (rechts)

Barbara Schumann (Erfurt) ist Vorsitzende im Kreisverband Erfurt des Schutzbundes der Senioren und Vorruheständler. Durch ihre ehrenamtliche Arbeit gewann die Unterstützung und Fürsorge für Erfurterinnen und Erfurt in im Verein zunehmend an Bedeutung, angefangen von der persönlichen Hilfe bis hin zur sinnvollen Freizeitgestaltung und Gesundheitsprävention. Der Dialog der Generationen liegt ihr besonders am Herzen. Ihre Initiative „Mentor- die Leselernhelfer“ war eine viel beachtete Unterstützung für Schülerinnen und Schüler an Erfurter Schulen. Über besonderes Geschichtsprojekt konnten Seniorinnen und Senioren unter der Leitung von Frau Schumann ihre Geschichtserfahrungen und ihr Geschichtswissen an Förderschülerinnen und Förderschülern vermitteln. Sie war zudem maßgeblich am Aufbau kommunaler Freiwilligendienste in Erfurt beteiligt. Unter ihrer Regie ist der „Schutzbund der Senioren und Vorruheständler“ zum einem wichtigen Netzwerkpartner geworden – für die Stadt Erfurt, insbesondere das Sozialamt, die Frauenbüros oder auch den Seniorenbeirat. In Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und der Wohnungsbaugenossenschaft hat der Verein auch am Modellprojekt „Selbstbestimmtes Wohnen im Alter“ mitgewirkt.

Petra Seidel und Ministerin Werner (rechts)
Petra Seidel und Ministerin Werner (rechts)

Petra Seidel (Weimar) engagiert sich für Menschen, die es nicht so leicht haben im Leben. Dafür ist sie unermüdlich und ehrenamtlich in der Kommunalpolitik aktiv. Sie macht sich als Ortsteilbürgermeisterin von Weimar-Legefeld für die Belange ihrer Bürgerinnen und Bürger stark. Sie sammelt Spenden für Menschen mit Behinderungen, organisiert Benefizveranstaltungen, engagiert sich bei der Lebenshilfe und vieles andere mehr. Ganz besonders liegt ihr das „Eislaufen für Menschen mit Behinderungen“ und die Benefiz-Gala im Rahmen der Aktion „Thüringen sagt Ja zu Kindern“ am Herzen. Ihr Engagement im Weimarer Tierheim und bei der Weimarer Tafel wird sehr geschätzt. Für ihre Sache steht Frau Seidel als Stadtratsmitglied in der Fraktion „Weimarwerk" ganz rührig ihre Frau. Auch der Behindertenbeirat der Stadt Weimar profitiert von ihrem Wissen und ihren Initiativen. Für die Themen Barrierefreiheit oder Inklusion und natürlich für die Belange von Legefeld steht sie dabei besonders ein.

Prof. Dr. Bernd Wiederanders und Ministerin Werner (rechts)
Prof. Dr. Bernd Wiederanders und Ministerin Werner (rechts)

Prof. Dr. Bernd Wiederanders (Jena-Cospeda) setzt sich als Vorsitzender des Hospizvereins Jena mit seinen Mitstreiterinnen und Mitstreitern für schwerstkranke und sterbende Menschen im Raum Jena und Apolda ein. Der Verein hat 130 Mitglieder und beschäftigt vier hauptamtliche Koordinatorinnen. Diese Struktur ermöglicht es, mit rund 100 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern mehr als 250 schwerstkranke Menschen und ihre Angehörigen zu unterstützen. Zusätzlich wird auch Beratung zu allen Fragen rund um Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung angeboten. Um die bestmögliche Begleitung der bedürftigen Patientinnen und Patienten durch den Hospizvereins zu ermöglichen, hat er ein Netzwerk mit dem Palliativzentrum der Universität Jena, dem Robert-Koch-Krankenhaus Apolda, Hausärztinnen und Hausärzten, ambulanten Pflegediensten, sowie Pflegeheimen in der gesamten Region Jena-Apolda auf- und ausgebaut. Prof. Dr. Wiederanders ist es zudem gelungen, die Zusammenarbeit und den Zusammenhalt innerhalb Vereins kontinuierlich zu stärken. Mit vielen kreativen Ideen und Initiativen gewann er neue Freunde und Förderer. Er hat großen Anteil daran, dass sich die Hospizarbeit positiv entwickelt hat und sowohl von der Gesellschaft als auch von der Politik angenommen wird. Im Thüringer Hospiz- und Palliativverband wird die enge und konstruktive Zusammenarbeit mit ihm sehr geschätzt.

Dr. Heide Wildauer und Ministerin Werner (rechts)
Dr. Heide Wildauer und Ministerin Werner (rechts)

Dr. Heide Wildauer (Gotha) engagiert sich in überdurchschnittlicher Weise im Ehrenamt. Mit großer Leidenschaft arbeitete sie viele Jahre im Vorstand der Thüringen Philharmonie Gotha mit. Bis zum Jahr 2015 waren sie auch Mitglied des Verwaltungsrates der Helios-Klinik Gotha. Dabei hatte sie stets das Wohl der Hilfebedürftigen im Blick. Vor allem als Vorsitzende im Kreisverband Gotha der Volkssolidarität bringt sie Ihre Kraft und Ideen ein. Unter ihrer Mithilfe konnten regelmäßige und vielfältige Angebote für die Mitglieder sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger Menschen gemacht werden, etwa Veranstaltungen zu politischer Bildung, Gesprächsrunden mit prominenten Gästen und vor allem auch Treffen, die ein gemütliches und geselliges Beisammensein ermöglichten. Das breite Angebot im Klub „Galletti“ Gotha kommt besonders einsamen Menschen zu Gute. Sie können so wieder mehr am gesellschaftlichen Leben teilhaben. Gemeinsam mit dem Seniorenbeirat organisierte Frau Dr. Wildauer die Kinder-Senioren-Akademie, die sich zeichnet durch eine intensive Zusammenarbeit mit zwei städtischen Kindergärten auszeichnet. Bei diesem preisgekrönten Projekt stehen neben der Wertevermittlung und auch das Verständnis für andere Kulturen im Vordergrund.

Sonja Jirmann (Erfurt) kümmert sich seit mehreren Jahren hingebungsvoll und höchst zuverlässig um eine hilfebedürftige Nachbarin. Sie erledigt für sie Einkäufe des täglichen Bedarfs, versorgt sie mit Mahlzeiten und begleitet sie auch bei Gängen zu Behörden und Dienstleistern. Am Wochenende ersetzt Frau Jirmann praktisch den Pflegedienst. Bereits im Vorfeld eines mehrwöchigen Kuraufenthaltes hat Frau Jirmann dafür gesorgt, dass es dann vor Ort an nichts fehlte. Die auf diese wundervolle Art betreute Dame sagt darüber: „Frau Jirmann ist immer für mich da. Sie kümmert sich um mich wie meine Mutter!“ Besonders Ihre Herzenswärme mache Frau Jirmann zu einem besonderen Menschen.

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