Aktivitäten 2017

Überblick

01.08. - 31.10.2017: Förderung von Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels

01.07. - 30.09.2017: Förderung für kommunale Klimaschutzprojekte (Kommunalrichtlinie)

19.06.2017: TLUG-Veranstaltung Nr. 19/2017 „Was hat der Klimawandel mit meinem Haus zu tun?“

 


 

Förderungmöglichkeiten von Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandel

vom 01. August bis 31. Oktober 2017

können erneut Förderanträge für Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels beim Projektträger Jülich eingereicht werden. Die Förderung erfolgt im Rahmen der deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS) und des zugehörigen „Aktionsplans Anpassung“ durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB).

Es sind Vorhaben zuwendungsfähig, welche die Anpassung an den Klimawandel adressieren. Die geförderten Maßnahmen dürfen jedoch dem Klimaschutz nicht entgegenwirken (Win-lose-Beispiel Klimaanlagen). Ziel ist die Fähigkeit regionaler oder lokaler Akteure (wie z. B. Kommunen, Unternehmen) zur Anpassung an Folgen des Klimawandels durch Initiativen zur Bewusstseinsbildung, zu Dialog und Beteiligung sowie zur Vernetzung und Kooperation stärken.

Nach dieser Förderbekanntmachung werden gefördert:

  1. Anpassungskonzepte für kleinere, mittlere und kommunale Unternehmen
  2. Entwicklung von Bildungsmodulen zu Klimawandel und Klimaanpassung
  3. Kommunale Leuchtturmvorhaben sowie Aufbau von lokalen und regionalen Kooperationen

Antragsberechtigt sind Kommunen, Unternehmen, Verbände, Vereine, Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Stiftungen und vergleichbare Einrichtungen mit Sitz oder Niederlassung und Schwerpunktaktivitäten in Deutschland. Das Europäische Beihilferecht ist bei der Antragstellung insbesondere durch Unternehmen zu beachten. Weitere Details entnehmen Sie bitte der Förderbekanntmachung bzw. dem Merkblatt zur Förderbekanntmachung.

Ausgaben bzw. Kosten eines Vorhabens müssen so bemessen sein, dass sich eine Zuwendung von mindestens 20.000 € ergibt.

Weitere Informationen zu Förderbedingungen und Antragstellung finden Sie unter https://www.ptj.de/folgen-klimawandel

 


 

Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen

Vom 1. Juli 2017 bis zum 30. September 2017 und
vom 1. Januar 2018 bis zum 31. März 2018

können im Rahmen der Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen Förderanträge beim Projektträger Jülich eingereicht werden.Die Förderung erfolgt im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB).

Zu den Schwerpunkten gehören Einstiegsberatungen, Klimaschutzkonzepte und das Klimaschutzmanagement. Aber auch die Umrüstung von Schulen, Kindergärten und Sporthallen auf LED sowie die Errichtung von Mobilitätsstationen oder die In-situ Stabilisierung von Abfalldeponien werden gefördert.

Gefördert werden sowohl strategische als auch investive Projekte in Kommunen.

  • Einstiegsberatung
  • Klimaschutzkonzepte
  • Klimaschutzteilkonzepte (u.a. Anpassung an die Folgen des Klimawandels)
  • Klimaschutzmanagement
  • Energiesparmodelle und Starterpaket
  • Investive Klimaschutzmaßnahmen

Darüber hinaus können Anträge für die Förderschwerpunkte Klimaschutzmanagement und Energiesparmodelle in Schulen und Kitas weiter ganzjährig gestellt werden.

Antragsberechtigt sind Kommunen und Zusammenschlüsse, an denen ausschließlich Kommunen beteiligt sind und die noch kein gefördertes Klimaschutzkonzept besitzen oder dieses aktuell beantragt haben. Dazu zählen auch Institutionen wie Bildungseinrichtungen, mehrheitlich kommunale Unternehmen, Sportvereine und Religionsgemeinschaften.

Die Höhe der zuwendungsfähigen Ausgaben muss so bemessen sein, dass sich - je nach Förderschwerpunkt - eine Mindestzuwendung in Höhe von 5.000 € bzw. 10.000 € ergibt.

Die Förderbedingungen und weitere Informationen finden Sie unter: https://www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie und unter https://www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen

Bei Fragen zu den Fördermöglichkeiten, steht Ihnen das Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK) mit ihrer Beratungshotline (030 39001-170) oder
unter der E-Mail-Adresse: skkk{at}klimaschutz{punkt}de beiseite.

 


 

TLUG-Veranstaltung Nr. 19/2017 „Was hat der Klimawandel mit meinem Haus zu tun?“- Naturgefahrenvorsorge für Hauseigentümer

am 19. Juni 2017 in der TLUG in Jena

Der Klimawandel in Thüringen kann anhand von Zahlen, Daten und Fakten veranschaulicht werden. Gerade Haus- und Gebäudeeigentümer sind von einzelnen Auswirkungen wie Starkregen, Hitze oder Stürmen betroffen. Wo treten vermehrt solche Ereignisse in Thüringen auf? Welche Anpassungsmaßnahmen sind möglich und erforderlich? Und wo können sich öffentliche und private Immobilienverwalter- und besitzer informieren? Diese zentralen Fragen werden in der Veranstaltung mit Vertretern des Baugewerbes, der Kommunen und der Versicherer diskutiert.

Veranstaltung TLUG Nr. 19/2017 576 x 391 px

Im Rahmen der Veranstaltung wird der „Kompass Naturgefahren“ als gemeinsames Informationsangebot des Freistaates Thüringen und der Versicherungswirtschaft freigeschalten. Damit ist es für alle Bürgerinnen und Bürger möglich mittels Adresseingabe für Ihr Grundstück eine erste Abschätzung für unterschiedliche Naturgefahren und Risiken zu erhalten.

Darüber hinaus wird der „Praxisratgeber Klimagerechtes Bauen“ herausgegeben vom Deutschen Institut für Urbanistik vorgestellt. Jeder Teilnehmer erhält ein Exemplar und bekommt damit wichtige Informationen zum klimaangepassten Planen, Bauen und Sanieren.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Akteure, die sich berufsmäßig oder privat mit dem Thema Planen und Bauen beschäftigen, zum Beispiel öffentliche und private Grundstückseigentümer, Architekten, Planer, Handwerker, Maklerbüros oder Kommunen.

Veranstaltungshinweise und Anmeldung


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