Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr

B247 Ortsumgehung Leinefelde

Bauherr:   Bundesrepublik Deutschland
Entwurfsaufsteller:   Freistaat Thüringen
Entwurfsbearbeiter:   Krebs & Kiefer, Erfurt
Z- Projekt, Zwickau
Baudurchführung:   Streckenbau: H. Kirchner Bauunternehmung GmbH, Erfurt
Brückenbau: Hentschke Bau GmbH, Erfurt GP Schuppertbau GmbH, NL Leinefelde Ernst & Herwig Hoch- und Tiefbau GmbH & Co. KG, Leinefelde
Baulänge:   4552 m,
davon 2890 m = Bundesstraße B 247
642 m = Landesstraße L 2042
1020 m = Kreisstraße K 214
Fahrbahnbreite
  B 247  = 8,00 m
L 2042 = 6,00 m
K 214  = 5,50 m
Anzahl der Brücken:
  7 Stück
Bauzeit:
  Baubeginn: 30.09.2002
Bauende: 14.09.2005
Kosten:   Ca. 12,1 Mio. EURO

 

Beschreibung der Baumaßnahme:

Die Ortsumgehung Leinefelde im Zuge der B 247 war ein Vorhaben des vordringlichen Bedarfs des Bundesverkehrswegeplanes. Die B 247 besitzt eine wichtige Verbindungsfunktion zwischen den Städten Leinefelde- Worbis, Mühlhausen und Bad Langensalza. Weiterhin hat sie eine überregionale Bedeutung bzgl. der Anbindung an die Bundesautobahn A 38.
Die Ortsdurchfahrt Leinefelde im Zuge der B 247 alt wurde vor dem Bau der Ortsumgehung mit 12.900 KFZ/ 24 h belastet. Für das Jahr 2015 wurden 19.300 KFZ/ 24 h prognostiziert. Das war einer der wichtigen Gründe für den Bau der Ortsumgehung.
Durch die Verkehrsfreigabe im Jahr 2005 wurde der Durchgangsverkehr aus der Stadt Leinefelde verlagert und eine Entlastung der Anwohner der B 247 erreicht. Neben dieser spürbaren Entlastung wurden optimale Voraussetzungen für die Anbindung der nach 1990 errichteten Gewerbe- und Industriestandorte geschaffen.

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