Ministerpräsident Bodo Ramelow reist mit Wirtschafts-, Wissenschafts- und Kulturdelegation in die Niederlande

„Thüringen bietet neben Natur, landschaftlicher Schönheit und kulturellem Reichtum auch technologische Spitzenleistungen“, so warb Bodo Ramelow für sein Bundesland in Den Haag bei der Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium, Mona Keijzer. Gesprächsthema war auch der wissenschaftliche Austausch zwischen den Universitäten Delft und Jena - vorgetragen von Prof. Andreas Tünnermann von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Der Deutsche Botschafter Dirk Brengelmann unterstrich das große Potenzial im Tourismus und in den Handelsbeziehungen zwischen den Niederlanden und Deutschland.
„Thüringen bietet neben Natur, landschaftlicher Schönheit und kulturellem Reichtum auch technologische Spitzenleistungen“, so warb Bodo Ramelow für sein Bundesland in Den Haag bei der Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium, Mona Keijzer. Gesprächsthema war auch der wissenschaftliche Austausch zwischen den Universitäten Delft und Jena - vorgetragen von Prof. Andreas Tünnermann von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Der Deutsche Botschafter Dirk Brengelmann unterstrich das große Potenzial im Tourismus und in den Handelsbeziehungen zwischen den Niederlanden und Deutschland.

Anknüpfend an den Besuch des niederländischen Königspaares im Februar 2017 in Thüringen reist Ministerpräsident Ramelow von Mittwoch bis Freitag mit einer Wirtschafts-, Wissenschafts- und Kulturdelegation nach Den Haag, Rotterdam und in die Region Brabant. Der Fokus der Reise liegt auf der Stärkung der wirtschaftlichen Beziehungen sowie des kulturellen und wissenschaftlichen Austauschs zwischen den Niederlanden und Thüringen.

Es wird für den Tourismusstandort Thüringen geworben – beispielsweise in Rotterdam anlässlich des Bauhausjubiläums im Museum Boijmans Van Beuningen und im Neuen Institut mit dem Projekt „Bauhaus zu Gast“. Dieses Projekt der Klassik Stiftung Weimar wirbt im Auftrag der Thüringer Landesregierung mit ausgewählten Original-Bauhausobjekten im In- und Ausland für das Bauhausjubiläum 2019 – im „Haus Sonneveld“ mit dem berühmten Marcel Breuer Stuhl. Bei einem Konzert im Rahmen der Thüringer Bachwochen im Konzerthaus De Doelen in Rotterdam spielt John Kameel Farah Werke von Bach und Schönberg sowie eigene Improvisationen.  

Zudem wird es in Den Haag politische Gespräche geben: mit den Vorsitzenden und Abgeordneten der beiden Parlamentskammern. Ein Austausch mit dem Deutschen Botschafter und der Leiterin des Wirtschaftsreferates der Deutschen Botschaft, Christiane Wolters, und der Wirtschafts- und Wissenschaftsdelegation wird stattfinden. An der Technischen Universität Delft wollen Vertreter der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Abbe School of Photonics, und Partner aus der Wirtschaft einen Kooperationsvertrag abschließen und die Zusammenarbeit aus wissenschaftlichem Gebiet besiegelt. 

Die Besuchsdelegation wird außerdem das Van Leeuwenhoek Labor, eines der größten Nanotechnologie-Forschungseinrichtungen in den Niederlanden, besichtigen. Es wird Treffen Thüringer und niederländischer Unternehmerinnen und Unternehmern geben. Zum Programm gehören Besichtigungen und Gespräche bei den Unternehmen Airbus Defense&Space in Leiden und ASML in Veldhoven, dem weltweit größten Anbieter von Lithografiesystemen in der Halbleiterindustrie.

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